
Foto by Flickr.com User avixyz
Sushi hat in unseren Breitengeraden in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit dazu gewonnen und immer mehr Leute wählen die exotische Mahlzeit aus Fernost anstelle beim klassischem Italiener oder Griechen zu schlemmen. Wer mal keine Lust hat an der Sushi-Bar zu sitzen und die heim ische Küche vorzieht, kann Sushi auch ganz leicht selber machen. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt!
Dafür zuerst Reis gut waschen und die gleiche Portion Reis mit etwa der gleiche Menge Wasser im Topf zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, den reis von der Herdplatte nehmen und den Reis aufquellen lassen bis das Wasser vollständig aufgesogen ist. Den Reis anschließend pro Tasse Reis mit 6 EL Reisessig, 5 EL Zucker und 4 EL Salz würzen. Diese Mengen können natürlich individuell variiert werden.
Um nun die klassischen Sushirollen zu machen, die bei uns besonders verbreitet sind, benötigen wir Reis, eine Algenmatte (auch Nori genannt) und rohen Fisch und Gemüse sowie Gewürze nach Belieben. Wenn der Reis gut abgekühlt ist, den Reis auf der Algenmatte (Nori) gleichmäßig verteilen, die zuvor auf einer Bambusmatte (für’s besser Zusammenrollen) ausgebreitet wurde und am einen Rand 2 Zentimeter Platz zum Verschließen der Sushirolle lassen. Dann geht es zur Füllung, die je nach Belieben aus rohem Fisch und Gemüse auf den unteren Teil des Algenblattes gelegt wird. Mit Hilfe der Bambusrolle kann man den ‚Moki’ nun zusammenrollen und mit den angefeuchteten zwei Zentimetern am einen Ende zusammenkleben. Danach kleine Scheiben von 2 bis 3 Zentimetern Dicke abschneiden und fertig ist das Sushi. Besonder lecker schmeckt es natürlich, wenn man es wahlweise in Sojasoße und Wasabi tunkt.
Guten Appetit!
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3. August 2010 um 12:45 Uhr
judith 




