Schmucktrends 2011: Das ist in diesem Jahr angesagt

Die Schmucktrends 2011 lassen sich in fünf Themenbereiche einteilen. Dazu gehören die Bereiche Natur, Purismus, Retro, Glamour und Verspieltes! Doch bei den Schmucktrends 2011 stellt man zu den vorherigen Jahren einen gewaltigen Unterschied fest: Der Schmuck ist voluminöser und opulenter geworden!

Wenn Ihnen bereits Schmuck mit Blüten und Ranken gefällt, dann sind Sie auch 2011 beim Thema Natur genau richtig. Denn die neuesten Modelle wirken wie aus einer Fantasywelt entsprungen und werden Sie mit ihren neuartigen Farben und Formen verzaubern.

Auch wenn Sie eher puristisch veranlagt sind, gibt es einige Neuheiten für Sie. 2011 herrschen vor allem Geometrie und Geradlinigkeit vor. Vor allem viele Schwarz-Weiß-Kontraste werden verwendet, deshalb sind die Schmucktrends 2011 eher silberfarben als golden.

Beim Thema Retro sind vor allem klassische Schmuckstücke mit großen Steinen wieder aktuell. Dadurch können Sie auch längst vergessenen Schmuck mit Kreuz- und Herzanhänger tragen, den Sie mutig mit Teilen, die dem neuesten voluminösen Look entsprechen, kombinieren.

Wenn Sie es gern glamourös lieben, gilt die Devise: Bescheidenheit war gestern! Die Schmucktrends 2011 leben vom Überfluss, das heißt, die Stücke sind mit Details ziemlich überladen, aber trotzdem sehr schön! Wenn Sie solchen Schmuck tragen, werden Sie sich wie eine Prinzessin fühlen, die – egal zu welcher Zeit – standesgemäß schon immer riesige Colliers mit ebenso opulenten Ohrringen und Ringen getragen haben.

Zuguterletzt gibt es noch das Verspielte. Und auch hier hat sich viel getan und Sie finden 2011 noch schönere und zauberhaftere Variationen als bisher.

P.S.: Habt ihr schon unseren Tipps zum Thema Schmuck reinigen gelesen?


Bewerten und empfehlen:

GD Star Rating
loading...

Das könnte dich auch interessieren:

Kommentare sind nicht möglich.

Pinkclusive.de Tipps is powered by WordPress - Impressum - Datenschutz - Sitemap 1 2 3 - Tags - Grüne Links?
Scroll back to the TOP!
Glam Publisher Network